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Scheidungsimmobilie: wenn der neue Partner einziehen will

Eine Scheidung ist keine angenehme und einfache Angelegenheit. Vor allem, wenn es eine gemeinsame Immobilie gibt. Das Ex-Paar ist sich oft uneinig, zerstritten oder misstraut sich gegenseitig. Wenn jetzt auch noch der neue Partner von einem der beiden ins Haus ziehen möchte, ist das Chaos perfekt. Welche Lösungsansätze gibt es?

Katrin H. und Benjamin G. haben sich in genau der gleichen Situation wiedergefunden. Vor zwei Jahren ließ sich Katrin H. von ihrem Mann Dirk H. scheiden. Noch während des Trennungsjahres beschloss sie, mit ihrem neuen Freund Benjamin G. in die Immobilie, die ihrem Ex-Mann und ihr gehört, zu ziehen. Das stieß allerdings auf erheblichen Widerstand bei Dirk.

Keine emotional aufgeladenen Gespräche

Katrin versuchte ihren aufgebrachten Ex-Partner zu überzeugen, dass sie in dem gemeinsamen Haus weiter wohnt, während er sich für das Trennungsjahr und danach eine neue Wohnung sucht. Aber Dirk ließ einfach nicht mit sich reden. Wenn es nach ihm ginge, würde er die Immobilie lieber verkaufen, als seine Ehefrau und ihren neuen Freund darin wohnen zu lassen. Der Konflikt verschärfte sich. Die Eheleute befanden sich in einer Zwickmühle, aus der sie allein nicht wieder herauskamen. Das sah auch eine Freundin der beiden so. Um das Dilemma zu lösen, empfahl sie einen unbefangenen Immobilienprofi aufzusuchen und die Sache professionell zu klären.

Beratung beim Makler – mögliche Lösungen

Dirk und Katrin zogen an einem Strang und vereinbarten einen Termin bei einem regionalen Makler. Dieser zeigte den beiden verschiedene Möglichkeiten auf, wie man in der Situation verfahren könne. Eine Option: Dirk verkauft seinen Anteil an Katrin und sucht sich von dem ausgezahlten Geld eine neue Wohnung.

Die zweite Möglichkeit: der Auszug ohne den Verkauf des Anteils. Dafür hätte Dirk dann Anspruch auf eine Nutzungsentschädigung bis die Scheidung rechtlich vollzogen wäre. Der Makler informierte die beiden, dass die Höhe der Entschädigung von mehreren Faktoren abhängt.

Unter anderem vom Wert des gemeinsamen Hauses. Er empfahl dem Ehepaar, sich gemeinsam auf eine Höhe zu einigen, da sonst das Familiengericht eine Entscheidung treffen müsste. Als weitere Variante bot der Makler den professionellen Hausverkauf an, um den Verkaufserlös auf die Eheleute aufzuteilen. Davon könnten sich beide Partner neue und emotional unbelastete Wohnimmobilien suchen.

Nach dem Gespräch setzten sich alle zusammen und einigten sich mit Hilfe des Maklers auf eine für alle passende Lösung. Am Ende zogen Katrin und Benjamin zwar doch nicht in die alte Immobilie, konnten sich aber von dem Verkaufserlös ihre eigenen vier Wände kaufen.

Wollen Sie wissen, welche Möglichkeit es für Ihre Scheidungsimmobilie gibt? Dann kontaktieren Sie uns! Wir unterstützen Sie gerne.

Hier finden Sie weitere Informationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Einvernehmliche_Scheidung

https://www.scheidung-siegen.de/auseinandersetzung_vermoegen_trennung/nutzungsentschaedigung_wohnung_trennung/index.html

https://www.scheidung-online.de/ehewohnung/nutzungsverguetung/

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © Mactrunk/Depositphotos.com

Grundrissveränderung bei Immobilien – bessere Verkaufschancen?

Mit Grundrissveränderungen können Immobilien an die Bedürfnisse des Immobilienmarktes angepasst werden. Je nach Haushaltsgröße unterscheiden sich die Anforderungen, die an eine Wohnimmobilie gestellt werden. Wer Wohneinheiten anpasst, kann den Wert der eigenen Immobilie steigern. Dadurch lässt sich diese zu höheren Preisen vermieten oder verkaufen. Doch wann lohnen sich welche Grundrissveränderungen für Eigentümer?

In den letzten Jahren sind die Preise für Immobilien immer weiter gestiegen. Die Nachfrage nach Immobilien, vor allem bei Wohnimmobilien, ist bei weitem höher als das verfügbare Angebot.  Zusätzlich dazu sind Deutschlands Haushalte kleiner geworden. Gab es früher mehr Familien mit einem oder mehreren Kindern, geht der Trend aktuell eher zu Haushalten mit maximal zwei Personen.

Eigentümer von Mehrfamilienhäusern und Eigentumswohnungen

In Gegenden, wo es vermehrt kleinere Haushalte gibt, sind kleinere Wohneinheiten mit ein bis drei Zimmern gefragter als 4-Raum-Wohnungen. Für Vermieter und Besitzer von Eigentumswohnungen bedeutet das: wer Ein- bis Dreizimmerwohnungen verkauft oder vermietet, findet eher einen Käufer oder neuen Mieter. Wer zusätzlich den aktuellen Trend nach großzügigen Grundrissen und offenen Wohn- und Küchenbereichen berücksichtigt, kann den Wert der Immobilie steigern.

Besitzer von Wohnimmobilien mit kleineren Räumen und engen Treppenhäusern sollten, sofern eine Grundrissveränderungen angedacht ist, sich mit einem Makler auseinandersetzen, ob sich diese im konkreten Fall auch wirklich für sie rechnet. Denn Grundrissveränderungen sind nicht immer einfach, bedeuten zusätzliche Kosten und laufen vor allem bei Miethäusern nicht immer reibungslos ab.  Daher ist hier einiges zu beachten. Was dabei wichtig ist, kann am besten ein Experte wie beispielsweise ein Statiker einschätzen. Die geeigneten Fachleute können Eigentümer gemeinsam mit einem Makler ausfindig machen.

Eigentümer von Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften

Bei den derzeitigen Marktentwicklungen sind vor allem Familien bei der Haus- und Wohnungssuche benachteiligt. Familien, die auf eine größere Wohnung angewiesen sind, finden in beliebten Metropolen wie Berlin oder München kaum noch Wohnraum, der bezahlbar oder groß genug für sie wäre. Daher konnte in den letzten Jahren immer öfter eine Stadtflucht beobachtet werden. Familien zogen, wenn es nicht anders ging, ins Umland und in ländliche Regionen.

Verkaufsbereite Immobilienbesitzer, die sich den Bedürfnissen von Familien mit einem oder mehreren Kindern anpassen, sprechen mehr Kaufinteressenten an, wenn die Immobilie mehr Räume und eine großzügigere Raumaufteilung aufweist. Durch einen offenen Wohn- und Küchenbereich kann zusätzlich der Immobilienwert steigen. Aber auch der Anbau eines Wintergartens oder eines Balkons kann den Verkaufserlös erhöhen. Bevor aber umfangreiche Baumaßnahmen vorgenommen werden, sollte auch hier ein Makler zu Rate gezogen und mit diesem nach den Fachleuten gesucht werden. Denn nur die Experten können genau einschätzen, ob sich der Umbau lohnt und was im individuellen Fall beachtet werden muss.

Finden Sie raus, ob sich ein Umbau lohnt. Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern!

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm0718/grundrissaenderung-durch-vermieter-vorteile-muessen-nachteile-ueberwiegen-071819.htm

https://www.boerse-online.de/nachrichten/geld-und-vorsorge/chaos-bei-der-regulierung-der-mieten-mietendeckel-bremse-stopp-oder-was-jetzt-1030506042

10 Ideen, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen (bauen-und-heimwerken.de)

Grundriss verändern: Das Haus wächst von innen – bauen.de

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © VitalikRadko/Depositphotos.com

Wohnimmobilienpreisanstieg verringert sich – kommt jetzt die Marktwende?

Trotz der Pandemie sind die Immobilienmärkte in vielen Lagen weiterhin angespannt. Jetzt gibt es erste Anzeichen dafür, dass sich die Situation auf dem Immobilienmarkt auflockert. Das geht aus einer Studie zur Entwicklung der Wohnimmobilienpreise in Deutschland der Landesbank Baden-Württemberg hervor.

Als Auflockerung wertet die Bank einen derzeit langsameren Preisanstieg bei Immobilien. Laut Studie auch eine Folge der Pandemie, die sich offenbar nun doch auf den Immobilienmarkt auswirkt.

Zuzug in deutsche Städte ebbt ab

Laut der Studie konnte folgendes beobachtet werden: Die Pandemie hat zwar nicht unbedingt Auswirkungen auf das Preisniveau, aber auf den Zuzug in die Städte. Demnach suchen sich weniger Menschen als zuvor eine Wohnung in den Ballungsräumen. Weniger junge Menschen kamen auch zum Studieren und Arbeiten in die großen Städte. Folglich stagniert oder verringert sich die Anzahl der Einwohner in einigen Städten wie Stuttgart oder Berlin.

Das unterscheidet sich von der Entwicklung der letzten Jahre, wo eher eine Stadtflucht von Familien sowie Gering- und Mittelverdienern beobachtet werden konnte. Ursache waren die gestiegenen Preise auf dem Immobilien- und Wohnungsmarkt. Sofern es nicht anders ging, zogen die Menschen in das Umland der Städte oder gar weiter raus aufs Land. Zusätzlich kamen immer mehr junge Menschen, vor allem aus dem Ausland in die Städte, um zu studieren, eine Ausbildung zu absolvieren oder zu arbeiten.

Als eine weitere Ursache für den Rückgang der Einwohnerzahl in einigen Regionen und Städten, nannte die Studie den Strukturwandel der Automobilindustrie, der vor allem in Stuttgart zu einer Verringerung der Einwohnerzahl geführt habe. Dort gab es laut der Studie in den Jahren von 2019 bis 2021 ein Rückgang von circa 615 000 Einwohnern auf knapp 605 000 Einwohner. Als Grund für diesen Wandel wird in der Studie die Umstellung auf Elektromobilität genannt.

Anstieg des Zins- und Renditeniveaus

Die LBBW prognostiziert, dass die Zinsen und Renditen der Hypothekendarlehen und Anleihen in den nächsten Jahren moderat ansteigen werden. Mit der Anhebung des Leitzinses der EZB sei jedoch nicht vor 2024 zu rechnen. Die Zinsen würden vorerst auf einem tiefen Niveau bleiben.

Energieeffizienz bestimmt stärker den Preis

Der Immobilienmarkt wird sich auch weiterhin unterschiedlich entwickeln. Neben der Immobilienlage werde in den nächsten Jahren auch die Energieeffizienz die Preisentwicklung einer Immobilie stärker beeinflussen.

Die Ursache liegt hierfür bei den auf EU-Ebene gesteckten Klimaschutzzielen. Die Energiekennzahlen eines Gebäudes werden künftig auch den Preis maßgeblich beeinflussen.

Dadurch gewinnen die energetischen Eigenschaften einer Immobilie für den Immobilienpreis immer weiter an Bedeutung. Ob und wie ein Haus wärmegedämmt ist oder wie das Gebäude beheizt wird, entscheidet darüber, welchen Verkaufspreis Immobilienbesitzer beim Verkauf erhalten.

Was bedeutet das für Eigentümer und Käufer

Der Wohnungsmangel werde nach Ansicht der Studienverfasser noch einige Jahre Bestand haben. Denn Wohnimmobilien seien weiterhin attraktive Geldanlagen. Immobilienkäufer können jedoch mit einer leichten Entspannung am Markt rechnen. Für verkaufsbereite Eigentümer heißt das, dass sie weiterhin je nach Lage und Zustand der Immobilie gute Verkaufspreise für Ihr Objekt erhalten werden.

Möchten Sie wissen, wie viel Ihre Immobilie aktuell wert ist? Dann kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hier finden Sie weitere Informationen:

https://www.lbbw.de/konzern/research/2021/blickpunkte/20210824-lbbw-blickpunkt-wohnimmobilien-august-2021_adh533em3i_m.pdf?origin=/wohnimmobilien2021

 

Hinweise

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Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © Viktoriia1208/Depositphotos.com

Wohnformen im Alter – Welche Möglichkeiten gibt es?

Ältere Menschen haben andere Ansprüche an die eigenen vier Wände als Jüngere. Je nachdem welche Bedürfnisse vorliegen, gibt es unterschiedliche Wohnformen und Möglichkeiten für das Wohnen im Alter. Jede davon hat seine Vorzüge. Man sollte frühzeitig darüber nachdenken, wie man später Wohnen möchte.

Immobilienverrentung

Wer noch im Alter noch fit genug ist in der eigenen Immobilie zu leben, möchte oft in der eigenen Immobilie wohnen bleiben. Aber nicht immer ist die Immobilie altersgerecht. Wer viel Geld für einen Umbau benötigt oder die Abzahlung des Kredites kann seine Immobilie mit im Grundbuch eingetragenen Grundrecht verkaufen. Man kann ein lebenslanges oder ein zeitlich begrenztes Wohnrecht vereinbaren. Außerdem vertraglich festgehalten werden, ob der Kaufpreis einmalig oder als monatliche Rente ausgezahlt werden soll. Möglich ist auch eine Kombination beider Auszahlungsarten. Wer sich für dieses Wohnkonzept interessiert, kann sich von einem Makler beraten lassen.

Immobilie altersgerecht anpassen

Wer sich in der eigenen Immobilie wohlfühlt, möchten nicht ausziehen. Die Voraussetzung dafür ist, dass man noch gesund genug ist um alleine zu wohnen. Manchmal reicht auch ein barrierefreier Umbau aus, um in der Immobilie glücklich alt zu werden. Wer dafür ausreichend Geld hat, muss die Immobilie nicht unbedingt verkaufen. Das sind allerdings eine teure zeitaufwendige Maßnahmen. Daher sollte im Vorfeld abgeklärt werden, ob der Verkauf nicht doch der richtige Weg ist. Ein Makler kann ältere Eigentümer dazu gut beraten.

Häusliche Pflege oder in einer Einrichtung

Senioren die auf Pflege und Unterstützung angewiesen sind. Können sich entweder zu Hause von Familienangehörigen oder sich einen professionellen Hauspfleger im Alltag und beim Haushalt helfen und sich versorgen lassen. Ist die häusliche Pflege aber nicht mehr empfehlenswert, ist auch der Umzug in ein Pflegeheim oder eine Einrichtung für betreutes Wohnen möglich. Welche Wohnform ratsam ist, hängt vom Pflegegrad der Person ab.

Mehrgenerationenhaus oder Senioren-WG

Eine weitere Wohnform für ältere Menschen ist das Mehrgenerationenhaus. Hier leben Jung und Alt unter einem Dach. Durch die gegenseitige Unterstützung können, kann der Alltag für ältere Menschen im Mehrgenerationenhaus erleichtert werden. Diese Wohnform ist aber eher seltener anzufinden. Meist entscheiden sich Familienmitglieder für ein Mehrgenerationenhaus.

Senioren können aber auch einfach gemeinsam in einer Senioren-WG zusammenleben. Besonders wenn die alleinige Rente nicht zum Leben reicht, ist der gemeinsame Haushalt eine gute Lösung.

Haben Sie Fragen, welche Wohnform für Sie geeignet ist? Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich. Wir beraten Sie gern.

Hier finden Sie weitere Informationen:

https://garde-pflegedienst-berlin.de/alternative-wohnformen/

https://de.wikipedia.org/wiki/Mehrgenerationenhaus

https://de.wikipedia.org/wiki/Betreutes_Wohnen

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienleibrente

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Wenn die Zeit knapp ist: Die Checkliste für den Notverkauf

Plötzliche Arbeitslosigkeit oder Scheidung – es gibt Situationen, in denen eine Immobilie schnell verkauft werden muss, damit sie nicht zu einer finanziellen Belastung wird. Wird in solchen Notfällen nicht kurzfristig eine Lösung gefunden, kann eine Zwangsversteigerung drohen. Diese wirkt sich in der Regel negativ auf den Verkaufspreis aus. Deshalb finden Sie hier als Orientierung für den Notverkauf unsere Checkliste.

Lösung Immobilienverrentung

  • Immobilie verkaufen und darin wohnen bleiben mit einem Wohnrecht
    • Hier gibt es verschiedene Modelle (Leibrente, Zeitrente) – lassen Sie sich von einem Immobilienexperten beraten, ob eine Verrentung für Sie in Frage kommt und welches Modell für Sie am besten passt

Vorbereitung/Vermarktung

  • Wert der Immobilie professionell ermitteln lassen
  • Passende Preisstrategie für einen schnellen Verkauf festlegen, die sich aber nicht negativ auf den Verkaufspreis auswirkt
  • Verkaufsrelevante Unterlagen zusammenstellen, z.B.:
    • Energieausweis
    • Grundbuchauszug
    • Gebäudeversicherung
    • Aktuelle Mieterliste
    • Grundrisse
    • Nachweise Renovierungsmaßnahmen
    • Wohnflächenberechnung
    • Welche Unterlagen sind zusätzlich nötig und wo bekomme ich sie?
  • Vorbereitung der Immobilie (Schönheitsreparaturen, Entpersonalisierung, ggfs. Home Staging)
  • Professionelle Fotos der Immobilie erstellen
  • Wer ist die Zielgruppe für die Immobilie (z.B.: junge Familie, Senioren, Investoren)
  • Exposé anfertigen mit passender Ansprache für die Zielgruppe der Immobilie
  • Besichtigungstermine mit Interessenten vereinbaren
  • Besichtigungstermine mit Interessenten durchführen
  • Wie hole ich Kaufangebote ein?
  • Wie verhandle ich mit Interessenten?
  • Wie erziele ich meinen Verkaufspreis?
  • Wie wähle ich den Käufer aus?
  • Bonitätsprüfung, ob der Interessent den Kaufpreis zahlen kann

Abwicklung Verkauf

  • Wer wählt den Notar aus?
  • Was gehört in den Kaufvertrag?
  • Gibt es rechtliche Risiken?
  • Wie wird der Kaufpreis gezahlt? Direktüberweisung oder Notaranderkonto?
  • Wann und wie wird die Immobilie übergeben?
  • Was gehört ins Übergabeprotokoll?

Benötigen Sie Unterstützung für den schnellen und diskreten Verkauf Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Notverkauf

https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsversteigerung

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilienverrentung-mit-dem-eigenheim-das-einkommen-aufbessern/24577956.html?ticket=ST-7854216-5hV79ODe1XZPRBFmETUm-ap1

https://www.finanztip.de/haus-verkaufen/

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Vermietete Wohnung geerbt – was nun?

Wird eine vermietete Wohnung vererbt, geht auch das Mietverhältnis auf den Erben oder die Erbengemeinschaft über. Erben sind dann Vermieter. Das Erbe bringt nicht nur Rechte mit sich, sondern auch Pflichten. Doch worauf müssen Erben achten, wenn sie die Wohnung verkaufen, weiterhin vermieten oder dafür Eigenbedarf anmelden möchten?

Erben einer vermieteten Wohnung müssen sich darüber verständigen, wie es mit der Immobilie weitergehen soll. Werden sie sich nicht einig, droht eine Zwangsversteigerung. Diese kann zu erheblichen finanziellen Einbußen führen und sollte besser vermieden werden.

Vermietete Wohnung verkaufen

Oft entscheiden sich Erbengemeinschaften für den Verkauf einer vermieteten Immobilie, denn die Wohnung gemeinsam zu verwalten ist häufig aufwendig und vielen Erben fehlen die nötigen Fachkenntnisse. Zwar kann eine Hausverwaltung beauftragt werden, wenn aber die Mieteinnahmen durch mehrere Erben geteilt werden müssen, lohnt sich das für viele Erben nicht mehr.

In der Regel ist der Verkaufserlös einer unvermieteten Wohnung höher als bei einer vermieteten, da hier die Nachfrage höher ist. Andererseits bietet eine vermietete Wohnung für Anleger den Vorteil, dass sie nicht erst einen Mieter suchen müssen und direkt mit dem Kauf Mieteinnahmen generieren.

Ein lokaler Qualitätsmakler berät Erbengemeinschaften, wann sich der Verkauf einer vermieteten Immobilie lohnt. Er findet auch einen passenden Anleger und verkauft die Wohnung zu einem marktgerechten Preis.

Wohnung weiter vermieten

Entscheidet sich die Erbengemeinschaft dazu, die Immobilie zu vermieten, muss sie einiges beachten. Bei allen Kosten, die beim Erhalt und der Verwaltung der Wohnung anfallen, haften alle Erben gleich. Die Kosten werden nach der sogenannten Erbquote aufgeteilt. In der Praxis läuft das in der Regel so, dass einer der Erben die Kosten zahlt und von den Miterben einfordert. Das kann für den jeweiligen Erben schnell kostspielig werden. Zusätzlich müssen die Erträge aus der Vermietung versteuert werden.

Eigenbedarf anmelden

Wer Mietern wegen Eigenbedarf kündigen möchte, muss nachweisen, dass ein berechtigtes Interesse vorliegt. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn der Vermieter die Wohnung selbst nutzen möchte oder sie für seine Familienangehörigen oder Angehörige seines Haushalts nachweislich benötigt. Auch hier muss sich die Erbengemeinschaft einig sein. Bei einer Eigenbedarfskündigung müssen die gesetzlichen Kündigungsfristen und Formalien eingehalten werden.

Sie sind sich unsicher, worauf Sie beim Verkauf Ihrer Eigentumswohnung achten müssen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article131522560/Eine-teure-Sanierung-ist-ihr-Geld-meist-nicht-wert.html

https://www.badische-zeitung.de/kaufpreisoptimierung-durch-renovieren-oder-sanieren–185062692.html

https://www.handwerksblatt.de/betriebsfuehrung/renovieren-vor-dem-immobilienverkauf

 

Hinweise

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Foto: © terroa/Depositphotos.com

Renovierung vor dem Immobilienverkauf = höherer Verkaufspreis?

Die roten Dachziegel sind vom Moos ganz grün, die früher weiße Fassade bröckelt und die Tapeten sind vergilbt. Für viele Immobilienbesitzer stellt sich in solchen Fällen die Frage, ob sie nochmal Geld in die Hand nehmen sollen, um die Immobilie in Schuss zu bringen oder ob sie direkt verkaufen sollen. Sorgt eine Renovierung für einen höheren Verkaufspreis?

Wie die Lage einer Immobilie hat natürlich auch ihr Zustand Einfluss auf ihren Wert. Bei der Sanierung einer Immobilie geht es darum, ernsthafte Mängel zu beheben. Im Gegensatz dazu geht es bei der Renovierung darum, die Immobilie optisch zu verbessern. Maßnahmen sind zum Beispiel: Tapezieren, Streichen von Innenwänden und Fassade oder die Erneuerung des Fußbodens.

Die gepflegte Immobilie

Immobilienexperten betonen, dass eine Renovierung in der Regel die Attraktivität einer Immobilie erhöht. Je attraktiver eine Immobilie ist, desto einfacher lässt sie sich zu einem guten Preis verkaufen. Gerade wenn beispielsweise die Lage einer Immobilie nicht optimal ist, müssen Optik und Ambiente überzeugender sein. Denn Erfahrungen zeigen, dass bei gepflegten Immobilien Interessenten eher bereit sind Kompromisse einzugehen.

Die ungepflegte Immobilie

Im umgekehrten Fall haben Immobilienprofis auch die Erfahrung gemacht, dass bei renovierungsbedürftigen Immobilien Interessenten oft skeptisch werden und oft unbewusst weitere Mängel oder Probleme vermuten. Beim Immobilienkauf spielen Emotionen eine große Rolle. Selbst bei tadellosen Immobilien springen potenzielle Käufer gelegentlich ab, einfach weil sie keinen guten Eindruck haben. Andere Käufer dagegen setzen hier an, um den Verkaufspreis nach unten zu verhandeln. Außerdem schätzen Interessenten die Kosten für Renovierungen oft höher ein, als sie wirklich sind.

Wie viel darf die Renovierung kosten?

Eine Renovierung lohnt sich natürlich nicht, wenn sie am Ende teurer ist, als sie den Verkaufspreis erhöht. Lassen Sie sich am besten von einem Profimakler beraten, welche Renovierungsmaßnahmen sich wie auf den Verkaufspreis auswirken. Damit können Sie einschätzen, wie hoch die Renovierungskosten werden dürfen. Wenn Sie hier den Überblick haben, können Sie entscheiden, welche Maßnahmen Sie durchführen können, damit sich die Renovierung auch finanziell für Sie lohnt.

Ein Qualitätsmakler aus Ihrer Region kann Ihnen am besten sagen, welche Maßnahmen sich vor dem Immobilienverkauf wirklich auszahlen. Durch seine langjährige Erfahrung kennt er den örtlichen Immobilienmarkt und weiß, auf welche Renovierungsmaßahmen die Zielgruppe für Ihre Immobilie Wert legt. Darüber hinaus ermittelt er den Wert Ihrer Immobilie und kann Ihnen sagen, um wie viel eine Renovierung den Wert Ihrer Immobilie erhöhen würde.

Sie möchten wissen, wie sich eine Renovierung auf den Wert Ihrer Immobilie auswirkt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article131522560/Eine-teure-Sanierung-ist-ihr-Geld-meist-nicht-wert.html

https://www.badische-zeitung.de/kaufpreisoptimierung-durch-renovieren-oder-sanieren–185062692.html

https://www.handwerksblatt.de/betriebsfuehrung/renovieren-vor-dem-immobilienverkauf

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

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Foto: © AndreyPopov/Depositphotos.com

Warum Sie eine professionelle Wertermittlung brauchen

Folgende Situation erleben wir immer wieder: Als Karl T. (Name geändert) nach fast 50 Jahren seine Immobilie verkaufte, hatte er eine grobe Vorstellung von ihrem Wert. Er wusste noch genau, wie viel sie damals gekostet hat, und er hatte die Preisentwicklung der letzten Jahre verfolgt. Also bot er sie zu dem Preis an, den er für angemessen hielt. Doch die Ratlosigkeit war groß, als sich trotz der hohen Nachfrage nach Wochen keine Interessenten meldeten. Dabei ist die Immobilie gut in Schuss. Wieso will sie keiner kaufen?

Da sich nach fast zwei Monaten kein Interessent meldete, wandte sich Karl T. an uns. Er erklärte uns, wie er vorgegangen war und wollte wissen, warum sich kein Interessent auf sein Inserat meldete. „Stimmt etwas mit meiner Immobilie nicht? Die Nachfrage nach Immobilien ist doch trotz Corona ungebremst hoch.“, sagte er.

Der emotionale Wert

Als wir uns sein Inserat ansahen, fiel uns gleich der hohe Preis auf. Wir kannten seine Immobilie bis dahin zwar nur von Fotos, aber sein Angebotspreis war deutlich zu hoch. Karl T. war sehr überrascht. Bei seiner Preisvorstellung spielten Emotionen und Erinnerungen eine große Rolle. Schließlich hatte er in der Immobilie den Großteil seines Lebens verbracht. Als wir ihm erklärten, worauf es bei einer professionellen Immobilienbewertung ankommt und dass wir seine Immobilie gern kostenlos bewerten, stimmte er einer Besichtigung vor Ort zu.

Der reale Wert

Die Immobilie war sehr gepflegt und die letzte Sanierung nur wenige Jahre her. Mängel gab es kaum. Auch die Lage war optimal für Familien. Wir nahmen die Unterlagen unter die Lupe: Wie groß ist das Grundstück und wie groß Wohn- und Nutzfläche? Belastet ein Wohnrecht die Immobilie? All das floss in unsere Bewertung ein. Da die Immobilie über mehrere Anbauten verfügte, war sie zu individuell, um sie mit dem Vergleichswertverfahren zu bewerten. Deshalb ermittelten wir den Wert mit dem Sachwertverfahren. Anschließend schlugen wir ihm eine passende Vermarktungsstrategie vor.

Da die Immobilie schon fast zwei Monate zum Verkauf stand, war sie bei Immobiliensuchenden bereits bekannt. Solche Fälle können problematisch sein. Interessenten werden skeptisch, wenn eine Immobilie nach einiger Zeit zu einem niedrigeren Preis angeboten wird. Sie fragen sich dann, ob mit der Immobilie etwas nicht stimmt. Auch hierfür empfahlen wir ihm eine passende Strategie für den Umgang mit Interessenten. Nachdem sich Karl T. von unserer Expertise überzeugt hatte, beauftragte er uns mit dem Verkauf seines Hauses. Wir kümmerten uns um die Vermarktung und übernahmen das Besichtigungsmanagement. Zwei Monate später war die Immobilie verkauft. Nach der Unterzeichnung des Kaufvertrages sagte uns ein glücklicher Karl T.: „Hätte ich mein Häuschen mal lieber gleich professionell bewerten lassen!“

Sie möchten wissen, wie viel Ihre Immobilie wert ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.bmi.bund.de/DE/themen/bauen-wohnen/stadt-wohnen/wertermittlung/wertermittlung-artikel.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Wertermittlung

https://de.wikipedia.org/wiki/Sachwertverfahren

 

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Foto: © Julietart/Depositphotos.com

Innovative Immobilienvermarktung mit dem Besichtigungsroboter SAM

Die Robotertechnik schreitet auch in Deutschland voran. Das hat Auswirkungen auf die Immobilienbranche. Die Vermarktungsmethoden für Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen wollen, werden immer moderner und innovativer. Häuser und Wohnungen können mittlerweile durch den hochauflösenden Blick eines Roboters besichtigt werden.

Digitale und kontaktlose Besichtigungsmethoden gibt es seit Jahren. Neben 360-Grad-Touren sowie Drohnen- und Luftaufnahmen des Außenbereichs gibt es seit zwei Jahren auch den Besichtigungsroboter SAM. Die Selfiestick ähnliche 1,70 Meter große Maschine wurde von Realbotengineering, einem Schweizer Start-up-Unternehmen, entwickelt. SAM wird durch den Immobilieninteressenten über das Internet ferngesteuert. Zusammen mit dem innovativen Besichtigungsroboter tourt man durch alle Räume der Immobilie.

Was macht SAM besonders?

Das Prinzip des Serviceroboters der Immobilienbranche (SAM) ist das gleiche wie bei 360-Grad-Besichtigungen. Diese können online, wann immer man möchte, durchgeführt werden. Der übliche Terminstress bleibt aus. Auch der zeitintensive Besichtigungstourismus. Der Auswahlprozess für potentielle Kandidaten wird qualitativ verbessert. Interessenten merken schnell, ob das Objekt das passende ist. Außerdem können sich Käufer durch den digitalen Rundgang optimal auf das Verkaufsgespräch mit dem Eigentümer oder mit dessen beauftragten Makler vorbereiten.

Der große Vorteil von SAM: im Gegensatz zu anderen digitalen Besichtigungsmethoden, braucht man bei SAM keine spezielle Software und Kameraequipment, um einen virtuellen Rundgang zu erstellen. Hier fährt der Interessent in Echtzeit mit dem Roboter durch die Immobilie. Jeder Winkel des Verkaufsobjekts kann genaustens unter die Lupe genommen werden. Die Besichtigung verläuft transparenter. Der Kaufinteressent sieht den aktuellen Zustand des Innenbereichs. Mängel bleiben nicht verborgen. Zudem sind Makler, Eigentümer und potentielle Käufer in der Lage, über SAM per Videotelefonat miteinander zu kommunizieren. Anders als bei 360-Grad-Touren können aufkommende Fragen so schon während der Besichtigung und ohne Vor-Ort-Termin beantwortet werden. Eigentümer oder Makler können im Gegenzug durch gezielte Fragen feststellen, wie zahlungskräftig und kreditwürdig ein Kaufinteressent ist.

Die Zukunft der Robotik in der Immobilienbranche

Noch ist der Livebesichtigungsroboter eine Neuheit auf dem Markt, die besonders technikaffine Personen anzieht. Zukünftig wird sich SAM auf dem Markt etablieren und kostenmäßig auch für alle anderen Personen erschwinglicher werden. Die Steuerungssoftware des Serviceroboters der Immobilienbranche fußt bereits jetzt schon zum Teil auf KI-Technologie (Künstliche Intelligenz). Auch in Zukunft wird die Technik von SAM weiterentwickelt, Feinheiten optimiert und neue Features hinzu kommen. Somit werden auch die Vermarktungsinstrumente für Immobilien im digitalen Bereich immer effizienter.

Brauchen Sie Unterstützung beim Immobilienverkauf? Oder wünschen Sie eine Beratung? Kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen gerne.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/makler-roboter-erleichtert-wohnungsbesichtigung-aus-der-ferne,S6aLxCS

https://www.netzwoche.ch/news/2019-08-07/gelungener-markteintritt-fuer-sam

https://www.codingmind.io/sam/

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © limbi007/Depositphotos.com

Wohnungs- und Immobilienwechsel durch Tauschpartner

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Das trifft auch auf den stark angespannten Wohnungs- und Immobilienmarkt zu. Familien mit Kindern haben dabei andere Bedürfnisse an eine passende Wohnimmobilie als ältere Mitmenschen und Singlehaushalte. Derzeit findet sich aber kaum eine finanzierbare Alternative zur aktuellen Wohnsituation. Der Tausch der eigenen Immobilie oder der Wohnung schafft Abhilfe.

Der Tausch der eigenen vier Wände ist kein neuer Trend auf dem Immobilien- und Wohnungsmarkt. Seit Jahren entstehen immer mehr Onlineportale, die sich als Tauschbörse für Immobiliensuchende verstehen. Aber auch Makler nehmen dieses Modell immer öfter in Ihren Leistungen auf und bringen die perfekten Tauschpartner zusammen.

Tausch von eigenen Immobilien?

Eigentümer, die Haus oder Eigentumswohnung tauschen, sparen sich die aufwendige Suche nach einem neuen Käufer. Es empfiehlt sich einen Makler ins Boot zu holen. Dafür spricht vor allem die enorme Zeitersparnis und die geringere Konkurrenz unter Tauschwilligen. Zudem kann der Makler auf seine umfangreiche Datenbank und Suchaufträge zurückgreifen und so leichter Tauschpartner, die echtes Interesse zeigen, zusammenbringen. Dadurch findet man schneller eine neue Immobilie.

Ablauf eines Immobilientausches

Sobald sich beim Makler interessierte Tauschpartner melden, bekommt der Eigentümer, der den Makler beauftragt hat, alle relevanten Tauschangebote zugeschickt. Ist die passende Immobilie dabei, wird ein Kaufvertrag erstellt und alle relevanten Verkaufsunterlagen zusammengebracht. Der Immobilientausch ist ein ganz normaler Verkauf, wenn auch kein klassischer. Die Tauschpartner kaufen sich Ihre Immobilien gegenseitig ab. Die Differenz zahlt derjenige, der das teurere Haus oder die teurere Wohnung kauft. Auch hier kommen Eigentümer nicht an einer Immobilienbewertung vorbei. Diese wird von einem unabhängigen Dritten, dem Makler, vorgenommen. Am Ende steht nur noch der Termin beim Notar an.

Tausch von Mietwohnungen

Mieter, die Ihre Wohnungen tauschen, nutzen oft Wohnungstauschbörsen im Internet. Haben sich Tauschpartner untereinander geeinigt, dass der Wohnungswechsel vollzogen werden soll, muss eins immer noch bedacht werden: grundsätzlich bestimmt der Vermieter wer neu in eine Wohnung zieht. Der darf keinesfalls übergangen werden. Nicht immer herrscht hier Einigkeit. Es muss rechtlich viel bedacht werden. Daher sollte der Mietvertrag nicht zu früh gekündigt werden.

Interessieren Sie sich für den Tausch Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.anwalt.de/rechtstipps/wohnungstausch-ist-das-so-einfach-moeglich-was-ist-fuer-mieter-und-vermieter-wichtig_167431.html

https://www.homeday.de/de/immobilienverkauf/immobilientausch/#wohnungstausch

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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